Werden Sie Partner der regenerativen Pferdemedizin.
Bieten Sie Ihren Patienten eine innovative, körpereigene Stammzelltherapie – direkt in Ihrer Praxis. Einfach, sicher und vollständig zertifiziert.
Warum RegMed für Ihre Praxis?
Positionieren Sie sich als innovativer Standort für regenerative Veterinärmedizin.
Pferdegesundheit fördern
Bieten Sie Ihren Patienten Zugang zur regenerativen Medizin – körpereigen, sicher und nachhaltig wirksam.
Moderne Praxispositionierung
Etablieren Sie Ihre Klinik als modernen, innovativen Standort für fortschrittliche Tiermedizin. Ihre Arbeit verdient Anerkennung.
Mit Tierärzten entwickelt – für Tierärzte
Von Anfang an gemeinsam mit der Praxis gedacht. Kein Laborgerät, keine unnötige Komplexität. Wir entwickeln kontinuierlich weiter – gemeinsam mit Ihnen.
Point-of-Care in 5 Minuten
Kein Labor, kein Spenderpferd, keine Narkose. Die Zellaufbereitung ist in unter 5 Minuten vor Ort abgeschlossen.
Indikationen – Wann ist die Therapie geeignet?
Das Konzentrat kann intraartikulär, intraläsional oder lokal im Bereich der Läsion verabreicht werden – je nach Zielstruktur.
Arthrose / Degenerative Gelenkerkrankung
Geeignet
- Leichte bis mittelschwere OA (AAEP-Grad 1–3/5) mit leichten bis mittelschweren röntgenologischen Veränderungen
- Frühe Arthrose nach Knorpel- oder subchondraler Verletzung sowie nach arthroskopischer Fragmententfernung
- Posttraumatische Synovitis mit frühen degenerativen Veränderungen
- Kombination mit PRP/IRAP, Hyaluronsäure oder NSAID bei mittelschwerer OA möglich – insbesondere als Alternative zu wiederholten Kortikosteroid-Applikationen
- Fortgeschrittene OA: ergänzend zur Standardtherapie zur Schmerzlinderung und Verlangsamung des Prozesses
Weniger geeignet
Endstadium-OA mit schwerer Gelenkspaltverengung, ausgeprägten Osteophyten, starker subchondraler Sklerose oder mechanischer Instabilität; septische Arthritis (außer ergänzend mit aggressiver antimikrobieller und chirurgischer Behandlung).
Sehnenverletzungen
Geeignet
- Akute oder subakute SDFT-Kernläsion, bevorzugt innerhalb der ersten 2–8 Wochen nach Verletzung
- Leichte bis mittelschwere Läsionen (<15–25% Querschnittsfläche) sowie mäßige bis schwere Läsionen (25–50%) bei Leistungspferden mit hohem Reinjury-Risiko
- Ausgewählte fokale DDFT-Läsionen sowie Verletzungen des Nebenbandes/Check-Bandes mit definierbarer Läsion im Ultraschall
- Applikation intraläsional unter Ultraschallkontrolle; Ultraschallkontrollen alle 6–8 Wochen obligat
Weniger geeignet
Vollständige Risse, schwere mechanische Instabilität, Läsionen ohne ultraschallgeführte Platzierungsmöglichkeit sowie fehlende Compliance des Besitzers für kontrollierte Rehabilitation.
Bänderverletzungen
Geeignet
- Proximale Fesselträgerdesmitis (Vorder- und Hinterbeine), Läsionen der medialen oder lateralen Äste des Fesselträgerbandes
- Seitenbandverletzungen der Interphalangealgelenke sowie des Fessel- oder Karpalgelenks mit definierbarer Läsion
- Akute und subakute Fälle bevorzugt; ausgewählte chronische Fälle mit aktiver sonographischer Pathologie möglich
- Bei proximaler Suspensivdesmitis: besondere Sorgfalt aufgrund der Nähe zu neurovaskulären Strukturen
Entzündliche Gelenkerkrankungen
Geeignet
- Nicht-septische Synovitis, wiederkehrende entzündliche Gelenkergüsse und Frühstadium degenerativer Gelenkerkrankung mit Synovialentzündung
- Besonders geeignet, wo Kortikosteroide kontraindiziert sind oder minimiert werden sollen
- Als Teil eines multimodalen Protokolls (Hyaluronsäure, PRP/IRAP, kontrollierte Bewegung, Hufkorrektur) möglich
- Infektion muss vor Applikation ausgeschlossen werden
Postoperative Unterstützung / Genesungsförderung
Mögliche Indikationen
- Nach arthroskopischer Entfernung von Knorpelabrieb bei vorliegender Knorpel-/Synovialentzündung
- Nach Sehnen- oder Bänderverletzungen, sobald die Läsion stabil und klar abgegrenzt ist
- Nach fokalen Weichteilverletzungen bei Hochleistungssportpferden
- Ausgewählte Fälle nach Meniskus- oder Weichteilverletzungen im Kniegelenk
- Behandlung sollte in einen schriftlichen Rehabilitationsplan integriert werden
Weitere Anwendungsfelder
- Wundheilung und sportliche Genesung in ausgewählten Fällen
- Leistungsunterstützung unter Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und nach Einzelfallprüfung möglich
Behandlungserfolg & wissenschaftliche Grundlage
Eine Vielzahl erfolgreich durchgeführter medizinischer Studien – sowohl in der Humanmedizin als auch in der Veterinärmedizin – begründet den Behandlungsansatz von RegMed.
Individuelle Einflussfaktoren
Der konkrete Behandlungserfolg hängt von einer Vielzahl an Einflussfaktoren ab. Daher begründet sich die Erfolgseinschätzung stets auf statistischen Aussagen – nicht im Sinne einer Garantie für ein konkretes Pferd.
- Biologisches Alter des Patienten
- Qualität und Menge der entnommenen bzw. injizierten Zellen
- Aufkonzentration der Stammzellen
- Erhalt des Habitats
- Genetische Veranlagung und Vorschädigung des Patienten
Genesungszeit & Kosten
Die Genesungszeit ist mit der von Behandlungen vergleichbar, die nur die Symptome lindern.
Die Kosten für eine Stammzellbehandlung mit RegMed liegen in der üblichen Größenordnung für vergleichbare Behandlungen.
Für die Finanzierung der benötigten Maschine stehen verschiedene Finanzierungsoptionen zur Verfügung.
Unser langjähriger beratender Tierarzt und seine international agierende Tierklinik sind bereits mit an Bord. Seien Sie es auch!
Jetzt Partner werdenDie Biologie hinter RegMed
Körpereigene Stammzellen aus Fettgewebe – wissenschaftlich fundiert, technologisch präzise, klinisch erprobt.
mehr Stammzellen im Fettgewebe als im Knochenmark
Deshalb setzt RegMed auf adipose-derived stem cells (ADSC) – für höhere Konzentration, schonendere Entnahme und maximale Regenerationskraft.
Pluripotente ADSC aus SVF
Die stromale vaskuläre Fraktion (SVF) enthält pluripotente autologe Stammzellen (ADSC), die sich in nahezu alle Gewebearten differenzieren können – Knorpel, Bänder, Muskel, Bindegewebe. Auf dieser Erkenntnis baut RegMed auf.
Habitat erhalten – Risiko eliminiert
RegMed gewinnt Stammzellen rein strömungsmechanisch – ohne Enzyme, ohne Fremdstoffe. Die Zellen verbleiben in ihrem natürlichen Milieu aus Botenstoffen und Begleitzellen, was immunologische Risiken vollständig ausschließt.
Patentiertes Filtersystem
Die Aufbereitung erfolgt in einem speziellen Silikonschlauch mit biologisch abbaubarem, mehrstufigem Filtersystem. Das geschlossene System ist vollständig steril und einfach zu bedienen – direkt am Point of Care.
Warum Fettgewebe – nicht Knochenmark?
Der Entnahmeort entscheidet über Zellqualität, Konzentration und Patientenbelastung. RegMed wählt den überlegenen Weg.
- Geringere Stammzellkonzentration
- Invasivere Entnahme, höhere Belastung
- Häufig Narkose erforderlich
- Bis zu 200× höhere Stammzellkonzentration
- Minimalinvasive Entnahme an der Kruppe
- Nur Sedierung + Lokalanästhesie nötig
Genereller Ablauf der Behandlung
8 klare Schritte – minimal-invasiv, vollständig vor Ort, ohne externe Labore.
Vorteile gegenüber anderen Methoden
RegMed kombiniert höchste Prozesssicherheit mit maximalem Komfort – für Sie und Ihre Patienten.
Point-of-Care Therapie
Kein externes Labor erforderlich.
- Behandlung vor Ort am Point of Care
- Höchste hygienische Prozesssicherheit
- Einfaches Bedienkonzept
- Minimal-invasive Behandlung
- Aufkonzentration in 5 Minuten
- Keine Narkose erforderlich
- Kein Labor erforderlich
- Kein Spenderpferd erforderlich
- Keine Enzyme erforderlich
- Nachhaltige Wirkung – Bekämpfung der Ursachen
- Sterilität aller Komponenten
Werden Sie Teil der Evolution der Pferdegesundheit
Als Partner tragen Sie dazu bei, das Wohl aller Pferde zu fördern. Die Entwicklung wird durch eine kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung unterstützt.
Haben Sie Fragen zu EquiCell?
Schreiben Sie uns direkt – wir antworten persönlich und schnell.
